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EMSCHERplayer // News

Ab 04.04.2019, 11:00 Uhr im Dortmunder U - Zentrum für Kunst und Kreativität

Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, innerhalb der Ausstellung eigene Wege durch die Region, ihre Wohnorte, ihr Lebensumfeld, Spaziergänge, Wanderungen, Radtouren oder Wunschorte im Ruhrgebiet auf großen Wandtafeln mit Kreide zu skizzieren, aufzuzeichnen oder aufzuschreiben.
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Kunst, Partizipation und die ewigen Werte der Bourgeoisie

„We don't just want a piece of cake - we want the whole fucking bakery“ schmückt – handgeschrieben – die Tür der Schultoilette: Wer in den 1970er Jahren im Ruhrgebiet oder in irgendeinem anderen Teil der westlichen Welt aufwächst, kommt an diesem Slogan nicht vorbei. Er beschreibt das Dilemma um den Begriff der „Partizipation“: Geht es um Teilnahme ohne Veränderung der Struktur (ein Stück vom Kuchen) oder um grundsätzliche Veränderung des Systems (die Übernahme des ganzen verdammten Ladens)?
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Ökosystemleistungen und die wirtschaftliche Bedeutung biologischer Vielfalt

Pflanzen und Tiere sterben weltweit in einem nie dagewesenen Ausmaß aus. Moore, Wälder und Korallenriffe gehen durch Raubbau und Flächenkonkurrenz zurück oder werden schleichend degradiert. Dies bedeutet einen erheblichen Verlust an Wirtschaftswerten, die in ihrer Summe das Welt-Bruttoinlandsprodukt überschreiten. Die Inwertsetzung von Natur verschafft einen anderen Blick auf Biodiversität und Ökosysteme. Das gilt auch für die Renaturierung von Gewässern.
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Das Baukunstarchiv NRW hat seine Türen am Ostwall in Dortmund geöffnet. Die Eröffnugnsausstellung zeigt einen repräsentativen Überblick über die bereits bestehende Sammlung. Aus den einzelnen Beständen wird je ein Werk präsentiert. Die Spannweite reicht zeitlich vom späten 19. Jahrhundert bis in unsere Tage und räumlich von Dortmund bis nach Chicago.
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Politik für Familien mit und ohne Migrationshintergrund

Nicht nur in der Emscherregion wird viel über Familien geredet: Über eingewanderte, dass sie sich zu wenig anpassen würden. Über einheimische, dass sie zu wenig Kinder bekämen und es schaffen müssten, Erwerbs- und Familienarbeit zu vereinbaren. Die Sichtweisen der Familien selbst stehen eher selten zur Debatte. Was wollen und was brauchen sie? Wovon sind ihre Lebenslagen geprägt? Wie wirken familien- und sozialpolitische Maßnahmen auf den Alltag von eingewanderten und von einheimischen Familien?
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Taten, Worte, Bilder, Töne

…ein Kunstprojekt, das darauf zielt, eine Reaktion, ein Verhalten, eine Einstellung und eine Haltung auszulösen. In Zeiten sozialer Entgrenzung von gesellschaftlicher Zugehörigkeit, der Verflüssigung von Institutionen und der Entstehung von hybriden Strukturen bringt der EMSCHERplayer verschiedene Bereiche, Denk-Strömungen und Positionen zusammen und miteinander ins Gespräch. Denken Sie mit!