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EMSCHERplayer // News

Kann ein Fluss ein Denkmal sein?

Heute gibt es kaum mehr einen Fluss oder Bach, der noch seine urtümliche Gestalt besitzt. So gut wie alles Wasser ist gefasst, gedämmt, kanalisiert. Nur gelegentlich, wenn der Himmel die Erde besonders heftig mit Wasser überschüttet, spüren Menschen heute noch, welche gewaltige Kraft die Natur hat. Sie fürchten sich einige Tage, erzählen sich Katastrophengeschichten und vergessen sie dann rasch wieder. Gegen dieses Vergessen helfen Denkmäler, die als kulturelle Orte Erinnerungen ermöglichen und bewahren. Und auch ein Fluss verweist auf seine Geschichte.
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Wie der Emscherraum verschiedene Disziplinen zusammenbringt

Wie kaum ein anderes Forschungsfeld erfordert die Stadt- und Metropolenforschung die Zusammenarbeit verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen. Für den Forschungsschwerpunkt „Urbane Systeme“ der Universität Duisburg-Essen, der sich die interdisziplinäre Metropolenforschung auf die Fahnen geschrieben hat, ist der Emscherraum ein ideales Forschungsfeld direkt vor der Haustür. Hier lernen auch die Studierenden zweier neuer Studiengänge, wie solche Forschung funktioniert.
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Geschichte und Geschichten

15.01.2017: Schreiben Sie mit ! Der Geschichtswettbewerb HAU REIN! lädt ein, sich mit der Geschichte, den Überresten und den Traditionen des Steinkohlenbergbaus im Ruhrgebiet zu befassen und auseinanderzusetzen. Neben Erfahrungen „vor Kohle“ und wirtschafts- und umwelthistorischen Beiträgen „zur Kohle“ sind damit ausdrücklich auch Einsendungen zum Leben „auf Kohle“ und „nach Kohle“ erwünscht.
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Basta mit Basta?

Projekte der Stadt- und Regionalentwicklung scheinen immer und überall von Konflikten bedroht zu sein – ob Flughafen und Infrastrukturtrassen oder Kaufhausneubau und Parkumgestaltung. Dabei werden Bürgerinnen und Bürger als Risikofaktoren angesehen, deren Protest zum Scheitern führen könnte. Deshalb spricht man nun viel von „neuen Verfahren der Bürgerbeteiligung“ meint aber sehr oft: verbesserte Formen der Durch- und Umsetzung. Geht es auch anders? Sind auch andere, offenere Formen des Umgangs mit Plänen und Projekten denk- und praktizierbar?
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...uns was im Ruhrgebiet. Die IGA 2027 kommt. Oder...?

Mit dem Votum der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft hat das Ruhrgebiet zugleich ein großes Los gezogen und steht doch erneut vor gewaltigen Aufgaben.
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Taten, Worte, Bilder, Töne

…ein Kunstprojekt, das darauf zielt, eine Reaktion, ein Verhalten, eine Einstellung und eine Haltung auszulösen. In Zeiten sozialer Entgrenzung von gesellschaftlicher Zugehörigkeit, der Verflüssigung von Institutionen und der Entstehung von hybriden Strukturen bringt der EMSCHERplayer verschiedene Bereiche, Denk-Strömungen und Positionen zusammen und miteinander ins Gespräch. Denken Sie mit!