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EMSCHERplayer // News

Ein Zuschauerraum fährt ein Jahr lang durchs Ruhrgebiet.

Im Zentrum von Truck Tracks Ruhr steht ein Lastwagen, der den Blick auf das Ruhrgebiet verändert. Der LKW ist zu einem fahrbaren Zuschauerraum umgebaut und auf einer Seite mit einem riesigen Fenster ausgestattet, durch das der Blick nach draußen gerahmt wird. 49 KünstlerInnen vertonen 49 Orte und fokussieren den Blick des Zuschauers/der Zuschauerin auf markante, unbekannte, belebte oder entlegene Punkte des Ruhrgebiets.
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24. April bis 19. Juni 2016 im Kunstmuseum Gelsenkirchen

Eröffnung der Ausstellung "White open" von Jennifer López Ayala, innerhalb der Reihe open up - Kunst, Technologie, Innovation, am Sonntag, 24. April 2016 um 11.30 Uhr im Kunstraum des Kunstmuseums Gelsenkirchen.
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Dortmunder Projekt lässt geflohene Menschen ihre Geschichten erzählen

HOME STORIES ist ein Non-Profit-Projekt, das sich künstlerisch-dokumentarisch mit dem Alltag von Geflüchteten beschäftigt - mit Menschen, die wegen Krieg, Verfolgung, Diskriminierung oder Not ihre Heimat verlassen mussten. Das Projekt portraitiert Menschen, die dezentral untergebracht wurden - also schon eine eigene Wohnung beziehen konnten oder in einer Wohngemeinschaft untergekommen sind und nicht mehr in Flüchtlingsheimen wohnen.
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Bebauungspläne der gesamten Region für jedermann einsehbar

Wer Wohnraum schaffen oder seinen Gewerbestandort erweitern oder sich als Unternehmen in der Metropole Ruhr ansiedeln will, der kann sich ab sofort mit wenigen Klicks einen ersten Überblick über die aktuellen Baumöglichkeiten im gesamten Ruhrgebiet verschaffen.
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Raumgreifende Installation der Künstlerin Nevin Aladağ im Hochwasserrückhaltebecken Dortmund

Die Arbeit "Wellenbrecher" der Künstlerin Nevin Aladağ wurde am 14.03.2016 in Dortmund-Mengede aufgestellt. Im künftigen Ausstellungsbereich "Hochwasserrückhaltebecken" der Emscherkunst 2016 wurde die skulpturale Intervention aus 60 Tetrapoden (Wellenbrechern) entlang der Betriebswege der Emschergenossenschaft durch die Künstlerin selbst verortet. Mithilfe eines Krans wurden die je 2,20 x 2,20 Meter großen und 6 Tonnen schweren Tetrapoden aus Stahlbeton nach Anweisung der Künstlerin platziert.
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Taten, Worte, Bilder, Töne

…ein Kunstprojekt, das darauf zielt, eine Reaktion, ein Verhalten, eine Einstellung und eine Haltung auszulösen. In Zeiten sozialer Entgrenzung von gesellschaftlicher Zugehörigkeit, der Verflüssigung von Institutionen und der Entstehung von hybriden Strukturen bringt der EMSCHERplayer verschiedene Bereiche, Denk-Strömungen und Positionen zusammen und miteinander ins Gespräch. Denken Sie mit!