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17. Februar: Konzert im Makroscope Mülheim

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Das Makroscope ist ein soziales Zentrum in Mülheim, das sich dem interdisziplinären sowie experimentellen Umgang mit Medien und audiovisueller Kunst widmet und befindet sich in der Friedrich-Ebert-Straße 48 in Mülheim - direkt am Rathaus.

Das Makroscope

ist ein neues soziales Zentrum in Mülheim, das sich dem interdisziplinären sowie experimentellen Umgang mit Kunst und Technik widmet. Das Zentrum wird von dem gemeinnützigen Verein Makroscope e.V. betrieben. Der Verein unterstützt innovativ, experimentell und interdisziplinär arbeitende KünstlerInnen in ihrer Arbeit sowie ihrer Weiterentwicklung und fördert den Dialog zwischen Kunst und Technik.
Neben dem Museum für Fotokopie haben hier unter anderem das SHINY TOYS Festival und das Label Ana Ott ihr Hauptquartier. Es finden wechselnde Ausstellungen und Workshops statt – außerdem eine Konzertreihe für abseitige Musik und eine kultur- und gesellschaftskritische Veranstaltungsreihe.

Die Idee

Auditive, visuelle und audiovisuelle Kunst wird in Bezug zur Geschichte ihrer eigenen technischen Entwicklung gesetzt, so gerät das Verhältnis von Analogem und Digitalem in eine neuartige Synthese. Die analogen Exponate reaktualisieren sich in der experimentellen Anordnung zwischen physischen Objekten und modernen digitalen Hard- und Softwareeinheiten zu hybriden Medien. Sie werden durch ihre Verschaltung mit digitaler Bild- und Tonsoftware zu neuen Objekten transformiert, an denen am Ende nicht mehr bestimmt werden kann, ob sie der einen oder anderen Welt zuzurechnen sind.

Rotterdam/Porto

Der rotzige, wütende, entweder riff-basierte oder total abstrakte punk-metal-freejazz-Sound von Albatre ist vielleicht das aufrgendeste, was der Rotterdamer Underground derzeit zu bieten hat.

Aus Porto kommen Paisiel. Die Sounds des Sax/Percussion-Duos basieren auf schwerelosen Melodien, zirkulierenden Patterns, Drones und existenziellen Rhythmen und verwandeln sich in eine kinetische Trance.

Ausserdem erscheint zu diesem Anlass die Zeitung "Hungerspiele - Berichte aus dem DIY-Underground", mit Beiträgen von Holger Adam, Nils Quak, Elias Lichtblick und vielen anderen.

Einlass 20 Uhr, Beginn etwas später.
5 Euro Eintritt, ALG II-Betroffene zahlen nichts.

Redaktion EMSCHERplayer / Makroscope

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